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Donnerstag, März 13, 2014

Über Bewährtes und Wiederaufnahmen

Schon seit längerer Zeit quält mich der Gedanke, wieder einen Blog anzufangen. Das Schreiben ist etwas, womit ich mir irgendwann meinen Lebensunterhalt verdienen möchte und da ist es kein besonders erstrebenswerter Zustand, einfach nichts aufs Blatt zu bekommen.
Ich dachte über Themen nach, Inhalte, wollte Zweitklassigkeit vermeiden und Originalität erreichen - alles keine leichten Ansprüche und doch von Notwendigkeit.
So kam es, dass ich mich auf meinen Blog von vor 2 Jahren verirrte und mit teilweise gerunzelter Stirn las, was mir damals so durch den Kopf schwirrte. Nichtsdestotrotz gefällt mir der Blog, sein Name, sein Layout und sein Hintergrundgedanke immer noch so sehr, dass ich beschlossen habe, ihn wiederaufzunehmen, statt etwas Neues anzufangen.
Um meine Konsequenz zu schulen und nicht nach drei Wochen wieder nur Bergfeste zu posten, wagte ich mich voller Motivation, Inspiration und Schaffensdrang an einen Wochenplan, der nun auch soweit steht - mit Ausbaufähigkeit. Erstmal werde ich viermal in der Woche etwas posten, die Regelmäßigkeit wird hoffentlich erkennbar sein.
Der Blog soll mich stärken, aber auch seinen Lesern etwas bringen. Ich hoffe, hier keine einseitigen und uninspirierten Beiträge zu bringen, sondern einige vielleicht sogar nachhaltigen Gedankenanstöße - und sollte mir das nicht gelingen, möchte ich wenigstens schöne Dinge geteilt haben, denn ich bin eine Anhängerin der Ästhetik.
Große Worte zu schwingen gehört zu meinem Plan in der Hoffnung, dass mir selbst etwas zu beweisen Grund genug ist, konsequent zu bleiben.

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